Nur den Menschen,
die du geliebt hast,
bist du wirklich begegnet
in dieser Welt.

Die anderen haben
deinen Weg nur gekreuzt.




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Eine gemeinsame Freundin hat die Dinge vielleicht etwas gerade gerückt für mich. In dem Gespräch ging es um etwas anderes. Doch was sie sagte war, dass er jetzt aufpassen sollte, sich keinen Lückenbüßer zu suchen. Wenn seine Frau geht, hinterlässt sie unweigerlich ein großes Loch. Er solle bloß nicht den Fehler machen, es mit jemand beliebigem füllen zu wollen. Und genau das wird er versuchen.

Vielleicht dreht mein Kopf jetzt total durch. Aber da ich Körperkontakt schon immer größtmöglich gemieden habe, und mir demnach dessen immer recht bewusst war, wenn es passierte, glaube ich doch, mich nicht zu täuschen. Diese Woche ist es mehr. Letzten Freitag gab es diese so seltsamen vielleicht oder vielleicht auch nicht bedeutenden Momente. Vielleicht hat er doch einige intelligente Schlussfolgerungen mehr gezogen als erwartet, auch wenn ich es nicht ernsthaft denken mag. Es ist wie immer beiläufig. Ein Stoßen von der Seite, ein Fassen an die Schulter, ein Klopfen darauf, absolut vermeidbare Berührung beim Rüberreichen eines Stiftes. Jedes für sich bedeutungslos, doch auffallend in ihrer Summe. Auffallend. Und Besorgnis erregend.
Dieses Gefühl von Zwang ist nicht mehr ganz so stark.
3.5.17 19:08
 


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