Nur den Menschen,
die du geliebt hast,
bist du wirklich begegnet
in dieser Welt.

Die anderen haben
deinen Weg nur gekreuzt.

by Hans Kruppa




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Noch immer gibt es Tage, Stunden, Minuten, in denen ich plötzlich stumm werde, meine Sicht verschwimmt und ich nichts anderes denken kann als dass es niemals aufhören wird. Ich werde niemals aufhören, diesen einen Mann zu wollen! Doch diese Tage werden seltener, die Momente weniger, die Kälte schließt sich um mein Herz und macht mich stärker.

Ich habe jemanden kennen gelernt. Einen von den Guten. Ich weiß wirklich nicht, was er von mir will, warum er noch immer Interesse bekundet, wo doch bereits jetzt so offensichtlich ist, dass ein Leben mit mir kompliziert würde und Kraft, Anstrengung und Willen bedürfte. Warum auch immer ist er noch nicht abgeschreckt. Und ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Das letzte Jahr hat Abstand halten zu einem Reflex gemacht und unnahbar sein zu einer unbewussten Handlung. Vertrauen wird enttäuscht, Verletzung, Schmerz, Enttäuschung scheinen garantiert. Nichts spricht gegen lockere Affären, aber ob ich mich wirklich wieder auf jemanden einlassen kann? Ganz und gar und als ich selbst mit allen Fehlern und Ecken? Ich weiß es nicht, ich habe Angst davor. Angst, den falschen dafür auszuwählen. Jemanden, der mich nur weiter verschließt. Ich weiß nicht, ob er der richtige oder falsche ist. Ich weiß auch noch nicht, ob ich es wirklich ausprobieren werde, wirklich wagen werde. Es wäre so viel einfacher in alte Muster zurückzufallen und mit Unverbindlichkeit ein Maß an Zufriedenheit zu erlangen, von dem ich glaube, dass es alles ist, was ich bekommen kann.
Doch ich weiß, dass die Sehnsucht nach mehr täglich größer wird. Es gibt jemanden da draußen. Es gibt mehr als Alleinsein und Einsamkeit. Irgendwo.

Auf der Arbeit läuft es gut. Zwar werde ich noch immer täglich angeraunzt und runter geputzt, werden mir Fehler laut und deutlich und auf sehr frustrierende Art und Weise unter die Nase gehalten. Doch unter all dem sieht man meine Leistung, weiß man mich zu schätzen. Man zählt mich zum festen Mitarbeiterstamm und will nicht, dass ich die Klinik verlasse. Dieses Wissen macht so einiges wieder wett. Vielleicht gibt es dort für mich ja doch eine Zukunft.
23.11.13 20:21
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


San / Website (23.11.13 22:14)
Wie kommt es, dass du jetzt ein Passwort hast? aber danke, dass du mich weiterhin an deinem Blog teilhaben lässt!
Aber wie du mir eigentlich auch schon geraten hast, so kann Ich es dir nur zurück sagen: genieße dass du da jemanden hast, der sich für dich interessiert und auch wenn es nicht die große Liebe wird, so lass dich trotzdem drauf ein und versuche glücklich dabei zu sein. Wenn du merkst, er tut dir nicht gut, dann kannst du es immer noch sehr schnell beenden, denn du bestimmst, was in deinem Leben passiert!
Ich hoffe dass wir das beide mit den Männern hinbekommen

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