Nur den Menschen,
die du geliebt hast,
bist du wirklich begegnet
in dieser Welt.

Die anderen haben
deinen Weg nur gekreuzt.

by Hans Kruppa




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Was werde ich nun also tun? Jetzt, wo ich diese eine Grenze überschritten habe? Eine Erinnerung mehr gehört nun zu meinem Leben. Die kann nur ich selbst mir nehmen und ich bin doch schon fleißig dabei. Es sind schon nur noch einzelne Bilder, nur noch Ausschnitte und kurze Szenen, an die ich mich erinnern kann. Mein Verstand war eigentlich immer gut darin, der Erinnerung die Schärfe zu nehmen. So tut sie nicht mehr ganz so weh. Doch mit dem Schmerz verdünnt sich auch das Glück und dafür kann ich nicht dankbar sein. Es gibt der Erinnerung nur eine neue Farbe und einen anderen Schmerz.
Vermutlich sollte ich gar nichts tun. Im Grunde brauche ich gar nichts zu tun. Die räumliche Distanz ist so groß und so manches Hindernis darüber hinaus, das zwischen uns liegt. Wenn ich einfach gar nichts mache, dann wird die Distanz sich ausdehnen. Sie wird wachsen und die Erinnerung überwuchern, bis sie mir so fremd geworden ist, dass ich meinen Alltag mit ihr leben kann. Ich brauche nichts weiter tun, als abzuwarten.
Aber wird er schweigen? Es wird nur funktionieren, wenn er von jetzt an schweigt. Mit jedem neuen Wort wird er wieder und wieder runter reißen, was mein Verstand als Schutz geschaffen hat, und die Erinnerung freilegen ein ums andere Mal. Wenn er jetzt schweigt, kann ich es akzeptieren. Doch das wird er nicht. Ich hoffe so sehr, das wird er nicht.

Noel ist diese fixe Idee, die seit Jahren an meiner Seite war. Diese ach so realitätsferne Phantasie, die meinem Leben einen Rahmen gab. Stabilität. Sicherheit. Etwas, an das ich anlehnen konnte. Auf das ich vertrauen konnte in jeder Unsicherheit. Er war ein Vielleicht, das mir stets Hoffnung gegeben hat. In dunklen Zeiten war immer Licht in der Vorstellung, was sein könnte, wenn... Ja, wenn doch nur. Ich damals etwas gesagt hätte. Er damals etwas gesagt hätte, von dem ich lange Zeit nur mutmaßte, dass er es hätte sagen wollen. Es war eine leichtsinnige, irrsinnige Idee. Ein derart anderer Mensch war ich vor Jahren, das ich mit Sicherheit sagen kann, wir wären nur all zu schnell gescheitert. Aber was ist je sicher? Und bin ich nicht eigentlich davon überzeugt, dass sich dies nicht geändert hat?
Lange war meine Rechtfertigung, das Vielleicht nie Realität werden zu lassen, dass wir so furchtbar unterschiedlich seien. In der letzten Woche war ich bereit zu glauben, dass wir uns im Gegenteil sogar ziemlich ähnlich sind. Die Distanz tut bereits ihr Werk und ich rede mir ein, dass dies nur eine Ausrede für mein Verhalten ist.
Was hat sich wirklich verändert in der letzten Woche? Im Grunde nichts. Eine Erinnerung ist nun in mir und ein leises Gefühl von Sicherheit. Doch wenn ich ehrlich bin, ist das Vielleicht noch immer da, noch immer laut und groß. Diese Idee hat keine Kraft verloren. Ja, sie hat sich einmal kurz ausprobiert. Es war wie Probefahren vor dem Kauf des neuen Autos. Eine Ahnung habe ich nun, aber doch nicht mehr. Harmonie und Bass, sie haben wirklich wunderschön geklungen. Zu schön, um sie abzuhaken. Diese Idee ist immer noch in mir und der Rahmen mich anzulehnen. Das beruhigt mich sehr. Es hat sich wenig verändert. Es doch alles noch da. Auch jede kleine Unsicherheit. Nur dazu gewonnen habe ich etwas.

Reicht es mir? Kann ich es damit ruhen lassen? Akzeptieren, dass Noel nur eine Idee ist? Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr? Werde ich es je hinnehmen? Wenn er schweigt, ja, dann werde ich es können. Jetzt, in diesem Moment, kann ich das glauben. Wenn er schweigt, wird die Realität nicht mehr als ein Traum gewesen sein. Doch das wird er nicht. Ich hoffe so sehr, das wird er nicht.
2.8.20 20:08


Warum ist man nicht in der Lage loszulassen? Egal wer? Wenn man merkt, dass aus welchen Gründen auch immer kein miteinander sein soll, warum kann man das Gefühl dann nicht einfach hinter sich lassen und weiter machen mit seinem Leben?
Was hat sich die Evolution bitte dabei gedacht?
2.8.20 01:42


Nun ist es also passiert. Ganz rational motiviert bin ich zu Noel gefahren und habe ihm in die Augen geblickt. Rein rational gesteuert habe ich einen ganzen Abend und Stunden mit ihm am Meer verbracht. Und es war schön. Wirklich schön. Ich habe mich wohl gefühlt, die ganze Zeit, obwohl ich doch eine gewisse Distanz gewahrt habe. Wahren musste. Rein rational war es die richtige Entscheidung gewesen, Abstand zu halten. Mich nicht zu sehr in seine Umarmung zu lehnen. Nicht zu sehr seine Wärme zu genießen, während der kalte Wind uns umwehte. Es war die absolut richtige Entscheidung, zu ihm zu fahren und mich davon zu überzeugen, dass wir funktionieren können. Rein rational und in Distanz.
Irgendwann war nur noch dunkle Nacht um uns. Dunkle Nacht, die alles versteckt, was der Tag nicht sehen soll. Meine Vernunft hat sich schlafen gelegt. Unsere Musik hat aufgespielt und es war ein wunderbarer Klang.
Es war im Licht wie in der Dunkelheit eine zu schöne Begegnung, als dass ich sie jetzt hinter mir lassen könnte. Als dass ich jetzt in der Lage wäre, eine Haken hinter unsere Idee zu setzen. Diese Idee, nun Realität geworden, hat einen Motor in Gang gesetzt. Wie lang wird sie nun brennen und ihm Zunder bieten? Wird sich die Idee noch ausbrennen oder sich beständig an sich selber nähren?
Es ist gekommen, wie ich es befürchtet hatte. Wie es besiegelt war in dem Moment, in dem ich ins Auto gestiegen war. Mochte ich den Schein auch noch einige Stunden wahren, mochte die Vernunft noch eine Weile meine Zügel führen, so war doch klar, wohin dieser Schritt mich führen würde, kaum dass ich ihn gegangen war. Und ich bedaure es nicht. Auch nicht, dass es nun kein Zurück mehr gibt.
Wusste ich doch genau, worauf ich mich einlasse, nicht wahr? Nicht wahr?
Gibt es einen Namen für das, was wir jetzt sind? Freundschaft plus? Nein, dies wird dem nicht gerecht. Nicht für mich. Dafür bin ich emotional zu stark beteiligt.
Es sollte mir Angst machen, oder nicht? Das Risiko ist groß, dass es im Unglück endet. Machen wir uns nichts vor, es ist im Gegenteil mehr als unwahrscheinlich, dass es auch nur für einen der Beteiligten irgendwie glücklich endet. Dennoch bedaure ich es nicht. Und dennoch habe ich Vertrauen. In ihn. In die Idee. In die Musik.
Was ich in diesen zwölf Stunden gehört habe, war mir jede Unbill wert. Jede einzelne Note, jeder Klang, jeder Ton tief in mir drin war alles wert. Natürlich kann ich nicht gänzlich frei von Reue sein. Aber es sind die Worte, die ich nicht ausgesprochen habe, die ich bedaure, und nicht die Berührungen, die wir ausgetauscht haben.
Nachdem wir uns vor anderthalb Jahren das erste Mal geküsst haben, versprachen wir, uns wiederzusehen. Das erste Treffen ein ganzes Jahr später war mehr als enttäuschend. Weitere sechs Monate später haben jeden Unbill ausgeglichen. Kaum eine Zeit hat es in den achtzehn Monaten gegeben, in denen ich diese Idee von uns nicht irgendwo in meinem Kopf hatte oder sorgsam verborgen in meinem Herz. Was nun wird, bleibt abzuwarten. Doch ich hoffe sehr, dass ich die Musik noch einmal hören werde. Und dass es nicht wieder achtzehn Monate dauern wird bis dahin.
2.8.20 00:58


So verzweifelt bin ich auf der Suche nach jemandem, der mich sieht, der mich versteht, dass ich mich gerade Hals über Kopf in diese Idee hineinwerfe. In diese Idee, wie wir klingen könnten, wenn wir es nur zuließen.
Ich habe mit Noel meine Sicht der Dinge geteilt. Vermutlich war es ein Fehler, den ich nicht wieder gut machen kann. Und da der Schaden nun einmal getan ist, kann ich auch weiter gehen, nicht wahr? Er hat eine Seite aus dem Buch gelesen, ohne abgeschreckt zu sein. Und was macht das dumme Ich in all seiner verzweifelten Sehnsucht nach Verständnis? Es gibt ihm noch eine. Und noch eine.
Der Moment war da. Der Moment für den Rückzug. Ich hatte die Tür bereits angelehnt, doch er hat wieder angeklopft. Was tue ich denn jetzt?
Es war doch immer nur eine Idee. Immer nur ein Gefühl. Immer nur ein wunderbares Vielleicht, eine große Gedankenspielerei, wenn der Schlaf nicht kommen wollte. Die Idee hat mich so viele Tage begleitet in all den Jahren. Aber war sie wirklich darauf ausgelegt, Realität zu werden? Ich weiß es nicht. Manche Idee ist doch nicht mehr, als der Motor uns voranzutreiben. Wird sie ausgelebt, verliert der Motor seinen Antrieb. Habe ich jemals geglaubt, diese Musik sei etwas anderes als eine solche Idee?
Es war einfach immer so furchtbar unwahrscheinlich. So viele Gründe ließen sich finden, die dagegen sprachen. Und noch immer dagegen sind. Es ist so viel leichter, es im Vielleicht zu halten, als es wahr werden zu lassen.
Dass ich mich ganz rational überhaupt nur mit dieser Möglichkeit auseinander setzen müsste, hätte ich nie erwartet. Im letzten Jahr war es eine Impulsentscheidung, die Grenze zu überschreiten. Phantasien hin oder her, auch wenn der Tag ein faszinierend choreografiertes Theaterstück war, schlussendlich war es eine Impulsentscheidung. Eine Entscheidung, die sich leicht mit Alkohol und nächtlichem Wahnsinn rechtfertigen lässt. Aber das jetzt, diese Überlegung, zu ihm zu fahren oder nicht, das ist rational und in vollem Bewusstsein der möglichen Konsequenzen. Ich weiß nicht, ob ich das kann.
Es wäre typisch Ich, wenn ich mich dagegen entschiede. Es wäre logisch. Es gibt so viele rationale Argumente, warum es eine furchtbar schlechte Entscheidung wäre, zu fahren. Allein die Zeit. Die Spritkosten. Aber es wäre vor allem so furchbar bequem. Und feige.
Fair wäre es, ihm wenigstens einmal in die Augen zu sehen. Nach diesem Einblick in meine Seele und auch in seine wäre es nur fair, ihm gegenüber zu treten und dann erst zu entscheiden. Auch ihm die Chance zu geben, zu entscheiden. Ich bin schließlich nicht die einzige, die wählen sollte. Nein, wenn wir irgendwie vorwärts kommen wollen in unseren Leben, dann müssen wir beide eine Entscheidung treffen dürfen. Bliebe ich daheim, verwehrte ich ihm diese Möglichkeit.
Aber ob ich den Mut wirklich habe?
Wenn wir uns am Ende dieses Weges noch nicht hassen, vielleicht werden wir dann sogar wahrhaftig Freunde. Vielleicht werden wir sogar jemand, der den anderen wirklich versteht. Oder wir wechseln kein Wort mehr miteinander...
26.7.20 23:58


Was bedeutet Noel mir? Wenn ich das beantworten könnte, fiele mir die Entscheidung vermutlich leichter.
Was war er in der Vergangenheit für mich? Es war körperliche Anziehung und die gleiche Wellenlänge.
Es hat nur wenige Minuten gedauert, um zu wissen, dass wir harmonisch miteinander klingen. Und doch, mehr war es nie. Nicht mehr als eine leise Harmonie, die meinen Alltag untermalt. Doch manchmal, in den dunklen Stunden, gab es diese Idee, wie wir lauter klingen würden, wenn die körperliche Anziehung ihren Ton beitragen würde. Es war eine Idee, nicht mehr. Es war nie dazu bestimmt, ein Konzert zu werden. Ich habe uns nie als Orchester gesehen. Ich hatte immer nur diese Harmonie im Ohr. Und hin und wieder diesen Ton, diesen Bass, der tief in mir drin vibriert. Mehr war es nie und es ist schon Jahre her, dass es in meinem Alltag überhaupt eine Rolle gespielt hat.
Aber es ist immer noch da, nicht wahr? Die Harmonie und der Bass? Wann immer ich weiß, dass wir aufeinander treffen werden, spielt diese Musik in mir auf und es purzeln die Gedanken durcheinander wie aus der Idee am besten Realität werden kann. Dabei weiß ich doch, dass unsere Zeit vorbei ist. Wir sollten nicht gehört werden und das ist wirklich okay für mich. Es würde nie ein Konzert werden. Eine Harmonie mit einem Bass sind doch nichts besonderes. Es gibt keinen Grund, sie zu spielen. Darüber hinaus werden die Jahre uns verändert haben. Die Musik wird nicht mehr sein, als was ich sie mir vorgestellt habe. Niemals kann die Realität der Idee gerecht werden. Dennoch...
Manchmal denke ich, es fiele mir leichter, sie hinter mir zu lassen, wenn ich diese Musik nur einmal wirklich gehört hätte. Gut oder schlecht. Sie einmal zu hören, würde helfen, sie hinter mir zu lassen.
Aber was, wenn nicht? Wenn mir gefällt, was ich höre? Wenn Harmonie und Bass so gut miteinander klingen, dass ich sie wieder hören will? Dann wäre ich verloren.
Ich will ihn wieder sehen. Ich will seinen Blick auf mir spüren und meine Hand auf seine Brust legen. Ich will unsere Musik hören, nur einmal, um dann gehen können. Und ich weiß, dass es das ist, was er auch will. Doch mein Herz schlägt so schnell bei der Vorstellung allein, dass ich mich zu sehr fürchte. Ich fürchte, nicht wieder gehen zu wollen.
Also vielleicht muss auch dies wieder eine dieser verpassten Gelegenheiten werden, die ich hin und wieder still bedaure. Lieber ein stilles Bedauern über ein kleines Vielleicht als ein lautes Bedauern über ein großes WarumHabIchNur, nicht wahr? Wir würden großartig miteinander klingen. Aber was wenn nicht? Und was, wenn doch?
Noel ist eine Idee. In erster Linie ist er das für mich. Eine alte, kindische, naive, wunderschöne, großartige, grausame, Angst einflößende Idee von einer leisen Harmonie untermalt von Bass, der tief in mir drin vibriert. Noel ist eine Idee. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
24.7.20 23:17


Woher kommt eigentlich dieser Gedanke, dass Schwäche Stärke sein soll? Inwieweit macht es mich stärker, wenn ich jemand anderem offenbare wie kaputt ich eigentlich bin? Wie hilft es mir, wenn ich vor jemand anderem zusammen breche, weil mein Leben mich so ausbrennt? Versteht mich nicht falsch, gerade geht es mir so gut wie es eben geht. Dennoch sehe ich nicht, wie es mich stark macht, wenn ich jederzeit in den Abgrund gehen kann. Wenn ich meine Probleme abgebe an jemand anderen, dann macht mich das nicht stärker. Wenn jemand da ist, der jeden Abend meine Scherben aufkehrt, dann macht mich das nicht stärker.
Wenn dort jemand da ist, der in all meiner Finsternis auf mich wartet, inwiefern macht mich das stärker? Erlaubt es mir nicht vielmehr, meine Schwächen zu akzeptieren? Und abhängig zu werden? Wenn ich behaupte, dass meine Schwäche Stärke ist, dann gibt es keinen Grund, etwas an ihr zu ändern. Wenn nur geliebt werden kann, wer seine Schwächen jemandem offenbart, der macht sich abhängig von der Akzeptanz der Schwächen durch den anderen.
Nein, es tut mir leid. Schwäche ist keine Stärke. Stärke finde ich nur in mir allein. Indem ich tue, was ich kann, um meine Schwächen hinter mir zu lassen.
Ich verurteile niemanden, der seine Schwächen offenbart. Und ein wenig bewundere ich auch den Mut, sich jemand anderem derart zu entblößen. Doch verlässt du dich darauf, dass jemand anders dich auffängt, wenn du fällst, dann bleibt es Schwäche.
Ich erwarte niemanden, der mich auffängt. Und ich weiß, dass Fallen furchtbar weh tut. Deswegen tue ich alles nicht zu fallen. Und mache trotz der Schmerzen weiter, wenn es mir doch passiert. Das ist meine Stärke. Ich mache immer weiter. Das ist meine Stärke.
24.7.20 22:39


Nun ist sie wieder fort, meine Illusion. Hat ihren Selbstzweck überlebt und wurde von der Realität begraben. Zumindest der romantische Teil an ihr. Die Ironie war aber auch zu groß. Meine Karriere hingegen wird greifbarer. Ich bin jetzt abhängig vom Gutwill einer Arbeitskollegin, die mir eine Empfehlung schreiben muss. Das nervt, aber ich kann es nicht ändern. Meine Pflicht habe ich erfüllt, jetzt liegt es nicht mehr an mir.

Auf der Arbeit zeigt sich wieder dieses seltsame Phänomen, dass ich umso ruhiger werde je größer alle anderen den Stress empfinden. Wirklich stark bin ich in den Momenten, in denen alle anderen zerbrechen wollen. Ich kann sie unterstützen bis sie sich wieder selbst tragen können. Erst dann, wenn alle wieder standfest sind, ist es an mir zu zerbrechen. Die körperlichen Schmerzen sind da, das Schwindelgefühl und auch die emotionale Pein. Ich werde es noch eine Weile unterdrücken müssen bis alle wieder von alleine laufen. Danach ist es dann an mir. Wenn ich sicher sein kann, dass es auch ohne mich funktioniert. Hoffentlich dauert es nicht allzu lange.

Bin ich ehrgeizig? Ich weiß es nicht. Betrachtet man meinen Körper, wohl eher nicht... vielleicht gleich ich es mit anderen Dingen aus.
6.7.20 21:39


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